Zu Füßen der Karawanken #4: Über den Großen Muschenig und um den Feistritzer Stausee

Auf den Spuren des Karawankenbären.
Der slowenische Grenzgänger wird wie erwartet nicht gesichtet. Wohl aber trifft man unterwegs auf bärige Anstiege.

Von Suetschach aus verläuft die Route auf dem Wanderweg zum Maltschacher Gupf.
Nach fünf Kilometern ergibt sich zum ersten Mal die Möglichkeit, das trockene Bachbett des Kleinen Dürrenbachs zu queren und den Kleinen Muschenig in Angriff zu nehmen. Der zeigt sich auf der Ostseite ziemlich abweisend, sodass man sich zwischendurch mehrmals gezwungen sieht, vom Biker zum Hiker zu mutieren.
Entlang des Grats gibt es dafür die Belohnung in Form einer herrlichen Szenerie. Anschließend geht es dann auf problemlos zu fahrendem Terrain hinüber zum Großen Muschenig. Von dem aus fällt eine Forststraße steil hinunter in den Hasengraben ab. Unten führt der Große Dürrenbach zwar Wasser, kann aber durch eine betonierte Furt fahrend gequert werden. Die fünf Kilometer hinaus ins Drautal verlaufen rollend zwischen steil aufragenden Felsen auf der linken und rauschendem Wasser auf der rechten Seite.
Die abschließende Runde um den Feistritzer Stausee bedarf keiner weiteren Erklärung.

 

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